Mittwoch, 15. Juli 2015

Post It! Kurznachrichtendienst trendet

Der Post It! Kurznachrichtendienst trendet laut dem Webanalysedienst iPop seit dem vergangenen Wochenende. Immer mehr Nutzer erkennen die virale Kraft des Mediums Geldes. In Scharen verlassen Sie alte Medien wie Twitter, Whatsapp oder Facebook um ihre Kommentare und Nachrichten auf Geldscheinen zu hinterlassen. Seit Tagen beherrscht die Sozialen Netzwerke im Zuge der Grexit Debatte die Idee, die Empfänger einer Nachricht mit einer Geldnote für Ihre Aufmerksamkeit zu entlohnen und so die Rettung der Eurozone zu finanzieren!

Analysten raten Anlegern dringend, jetzt bei Post It! einzusteigen oder in andere Finanzprodukte der PopBank zu investieren, denn "noch ist es ein Geheimtipp, bald aber könnte der Hype zum Mainstream werden, wodurch sich die Gewinne  - gerade für Kleinanleger - verringern würden."

Lesen Sie mehr zu Post It! Im Wirtschaftsteil dieser Zeitung.

Sonntag, 12. Juli 2015

Public Shared Bank Account - Das Konto für alle

Die PopBank stellt wieder einen Teil ihrer Gewinne, die sie aus dem Drucken von Geld [Kunstverkauf] erzielt hat, der Allgemeinheit zur Verfügung und zwar erstmals über das für jeden global zugängliche Internetkonto der PopBank, dem Konto für alle.
Die Zugangsdaten für dieses Konto werden demnächst auf den Seiten dieser Zeitung [DADA Press  Intl.] veröffentlicht. Jeder kann auf dieses Konto einzahlen, aber auch abheben.

Montag, 6. Juli 2015

Raus aus dem Euro - rein in den Poptaler

Die PopBank bietet ihren Anlegern die Möglichkeit auf unbürokratische Weise schon jetzt aus dem Euro auszusteigen und in die eigene Währung der Bank - den PopTaler - einzusteigen. Dabei geht sie von der Überlegung aus, dass alles in der neoliberalen Spielart des Kapitalismus zu Ware mutiert - von der Umwelt über die Kunst bis hin zum nackten Leben. Diese Tranformation versucht die PopBank für ihre Kunden zu nutzen, denn im Gegensatz zu den Banken des Finanzkapitalismus sieht sie sich eben auch der Realwirtschaft verpflichtet und bietet mit dem PopTaler eine Währung, die neben dem virtuellen Nennwert, den Wert realen Handwerks enthält.

Darüber hinaus lassen sich Spekulationsgewinne über den Kunstwert erzielen. Da alles zur Ware und damit zum Spekulationsobjekt werden kann, besonders die Kunst wie wir immer wieder erleben, treibt die PopBank dieses Prinzip auf die Spitze. Sie begreift jegliche Kunst als Währung und den Künstler als jemanden, der legitim Geld drucken darf. Deswegen heißen PopTaler auch PopTALER.  Der Irrsinn der Geldströme und Wexelkurse wird natürlich regelmäßig im Wirtschaftsteil dieser Zeitung [DADA Press Intl. ] veröffentlicht.

Der wahnsinnige PopTaler wird folgendermaßen berechnet: Seine Taxierung geschieht willkürlich durch die PopBank. Der Gegenwert in Euro wird ständig auf dem freiem Markt neu ermittelt. So ergibt sich ein dynamischer Wexelkurs zum Euro.

In letzter Konsequenz ist jedes Kunstobjekt nichts anderes als transformiertes Geld. Steigen sie also jetzt aus dem Euro aus in den PopTaler ein! Nutzen sie auch unsere zahlreichen anderen Anlagemöglichkeiten um Ihren Lebensabend abzusichern.

PopBank - wir drucken Geld!

OXI?

Wir müssen den Kapitalismus retten, denn sonst droht uns nicht die goldene Abendsonne sondern die braune Morgenröte.




Sonntag, 5. Juli 2015

PopBank auf dem Freien Markt

Viele Siegburger nutzten gestern die Gelegenheit ihr Geld in die Währung der Zukunft zu investieren. In einer Zeit in der viel über den Grexit und das Zerbrechen der Eurozone spekuliert wird, bot die Popbank ihnen die Gelegenheit ihre Euros in Poptaler zu investieren. Zu diesem Zweck wurde auf dem Markt in Siegburg neben den gewöhnlichen Gemüse- und Obstständen eine Wechselstube der Popbank errichtet. Aufgrund der unsicheren Situation schwankten die Kurse auf dem Markt heftig, endeten zum Marktschluss aber einem einem Kurs von 1:1.


Vor der Bank kam es aufgrund der großen Nachfrage zum Teil zu erheblichen Wartezeiten.
Wer mehr zu den Finanzdienstleistungen der Popbank erfahren möchte kann sich hier darüber informieren.

Montag, 5. Januar 2015

Neujahrsansprache

Die Neujahrsansprache von Lord Normarley an die Untertanen Big Dadas.

Samstag, 13. Dezember 2014

Get up stand up! Xrossing dei Arno of Joyz

ei loff CSU
  Münstah,  05.07.49 A.O.

Lieve KSK,
Ihr halded I vohr, ei Würde nix MoneyManni machen,
nuhn eye mek Mannimanny. Abba ich nix intersiehrt in neoliberaHLE Greedy greedy.
MaNNI IST ARTIFCIAL, ei and EYE are DadA and use Maney only fi bun babylon.Datt four Ich use Gaild fe material und tu beleafen in de pen, witch est mächtiga als fakin manni, so manni is bit et beits.
Und if es ist realy retroh et est papiehr. So as an bankstar eye haf fi spread it for Eye pepil, de kidz of dada n nana. That for i glue pläntih of money i earn ponde wahl. That is watt ei and eye kall art. Lez mi spell  it for yah: Die Aufgabe der Kunst(*2) ist nicht die Warenproduktion und die Profitmximierung. Marktgesteuerte Kunst und die Macht des Big Dadas gehen nicht zusammen! iART will Erkenntnis schaffen zur Weltoptimierung. Da ich aber leider nicht über einen Algoriddim zur Vorhersage der Zukunft verfüge, kann ich euch hier nur eine grobe Schätzung(*1) geben (Nach der Formel: Geld ist Material, was kommt wird, abzüglich der Kosten zum Überleben, Atelier und anderen Materialausgaben, in den öffentlichen Raum gesprüht um Bilder für die nötige Umzufairteilung in unserer Gesellschaft zu malen. Also:    
Gewinn = Einahmen – Material
                    Material = Geld + X
                    Kunst = Art. 5 GG/ Art. 1 GG
                   
Gewinn ungleich Kunst? Das ist noch zu klären und ein Thema meiner Atistic Research. Dada ART dot 5  zenraler archimdischer Punkt meiner Arbeit ist, behalte lehne ich alle feindlichen Angriffe auf meine Kunst ab und behalte mir Prozesskunst gegen diese vor. Dazu gehört auch der Gebrauch einer um jeglich Poetik beraubten eindimensionahlän Spreche in rationahlär onedäutiktkakeit. Ahlz unährlaubptar Eingriv in ahrtical Fridom. KlAMMA SUE)

Geschetztah Gewinetou 2015: 7500 Babylohntahler(Euro genannt)

1 aim, 1one Art, 1 destiny: 1 luv

Oliver Breitenstein
Lord NorMARLey fe Big dADA


*1) =Ask NSA Google, Facebook führ geanuhere Daähn
*2) Für klärende Gesprekke watt dis meit bi steh Ei gärne zuh fairvügunk (Tarihv: je 10 Min. = 150 €)