Samstag, 12. Mai 2012

Worte über das Büro


Büro für Kunstvermittlung

Worte zur Kunst

 von Andreas Weber

 

Ich schaue Kunst auch für Sie

Freitag, 19 Uhr. Ausstellungseröffnung in einer kleinen Halle in Münster. Es werden zeitgenössische Positionen einer jungen Konzeptkünstlerin präsentiert. Neben der Künstlerin sind noch ihre Eltern, der Freund, zwei Ausstellungsbesucher, ein Catering Service sowie der Herr Kurator anwesend. Die Künstlerin hat sich in ein quietschbuntes Abendkleid geschmissen, was ihrem Hang zur Nonkonformität Ausdruck verleihen soll. Der Rest der Mannschaft sieht recht normal gekleidet aus. Der Herr Kurator, ein Kunsthistoriker mit Doktortitel trägt ein braunes Cord - Jackett, weil Kunsthistoriker immer ein braunes Cord - Jackett tragen. Die beiden Ausstellungsbesucher gucken sich interessiert um, suchen also die Freigetränke, die auf so einer Vernissage immer gerne in großen Mengen ausgeben werden. Man versucht durch die kostenlose Ausgabe von Sekt und Wein, das geringe Interesse der lokalen Presse und des Publikums wettzumachen. Alles eben wie immer. Gleich wird der Herr Kurator eine Rede halten, man wird ihm für die wohlfeilen Worte danken, noch ein paar Gläschen zusammen trinken und sich dann voneinander verabschieden. So der Plan der Anwesenden. Aber es kommt anders.

Plötzlich öffnet sich eine Tür. Ein kalter Wind weht in die heiligen Hallen der Kunst und trägt einen weiteren Besucher in die Ausstellung. Der Neuling schaut sehr ernst. Überhaupt sieht man gleich, dass es sich um eine Person handelt, die nicht aus reinem Vergnügen diese Veranstaltung besucht. Nein, hier scheint jemand einen Auftrag zu haben. Das sehen alle sofort. Der Mann betrachtet die Arbeiten der Konzeptkünstlerin, schaut sich alles ganz genau an. Dann holt er seine Kamera hervor und bittet einen der beiden Ausstellungsbesucher, ihn doch vor der ein oder anderen Arbeit zu fotografieren. Wie bitte? Der Ausstellungsbesucher begreift nicht das Begehren. Bitte ein Foto, sagt der Fremde. Ein Foto von der Kunst und von mir. Ein Foto, während ich die Kunst schaue, sagt er. Sie haben doch nichts gegen diese Aneignung ihrer Arbeiten, fragt er die Künstlerin.  Da sie noch ganz überrascht über den plötzlichen Auftritt des Mannes ist, nickt sie nur kurz.

So, los geht es. Nein. Halt. Der Mann hat noch was vergessen. Er zieht seine Jacke aus. Jetzt wird den Ausstellungsbesuchern, der Künstlerin, den Eltern der Künstlerin und dem Kurator so einiges klar. Auf dem T - Shirt des Mannes steht seine Aufgabe. Der Mann ist ein Dienstleister. Er schaut Kunst im Auftrag für jemanden. So steht es auch auf dem Textil. Ich schaue Kunst für ... an dieser Stelle verweist das T - Shirt auf eine bekannte lokale Persönlichkeit. Ach so, schallt es durch die Ausstellungshalle. Die anwesenden Gäste, Künstler, Kuratoren und sogar Teile des Catering - Service haben ja schon von dem Mann gehört, der für den gestressten Kunstinteressierten Kunst schaut. Ein vorher ausgehandeltes Honorar, ein fester Vertrag, ein T – Shirt, Fotos zur Ausstellung und nach Wunsch auch noch ein Bericht über das Gesehene. Der Mann ist in der lokalen Kunstszene bekannt.

Der Mann heißt Oliver Breitenstein, Künstler, Kunstvermittler, Dienstleister. Unter anderem einziger Angestellter, in dem sich temporär materialisierendem Büro für Kunstvermittlung. Der Mann, den wir  ab diesem Zeitpunkt also auch bei seinem Namen nennen können, schaut noch eine Weile die Kunst, unterhält sich angeregt mit der Künstlerin und folgt der etwas trockenen Rede des Herrn Kurators. Natürlich wird der Mann, also Oliver Breitenstein, den Kurator später auf die Schwächen seiner Rede hinweisen. Diese waren sicherlich nicht inhaltlich zu finden. Inhaltlich war alles top. Nur es fehlte den ganzen Worten doch sehr dieser Schwung, diese Lust, die Arbeiten der Künstlerin wirklich zu vermitteln, sie dem Publikum näher zu bringen. Ob der Kurator das verstanden hat, weiß er allerdings nicht. Egal er hat sein Foto.

Dann verlässt Oliver Breitenstein den Ausstellungsraum. Allerdings gibt er vorher noch allen Anwesenden seine Karte, also eine Einladungskarte für eine Veranstaltung, die am nächsten Tag stattfinden soll: DSDK – Deutschland sucht den Kunstkenner. Dazu später aber mehr.

Nachdem Herr Breitenstein für seinen Auftraggeber „Kunst geschaut hat“, begibt er sich wieder in sein Atelier. Das Fotomaterial muss gesichtet werden, der Auftraggeber soll auch später noch einen längeren Bericht über Geschaute erhalten. Hierfür muss der Mann allerdings erst einmal ein wenig Ruhen und über das Geschaute nachdenken. Das bleibt eben bei vielen auf der Strecke, das Nachdenken, denkt der Künstler und Kunstvermittler. Natürlich wurde vielen ein Grundgerüst Kunstwissen  vermittelt. Videokunst, Performance, Appropriation Art, Konzeptkunst, ästhetische Theorie. Alles schon mal gehört. Auswendig gelernt. Daten und Fakten gespeichert. Für den richtigen Moment liegen sie zum Abruf bereit, genauso wie mancher auch alle Flüssen von A bis Z für „Stadt Land Fluss“ auswendig gelernt hat. Ja, da können seine „DSDK - Kandidaten“ morgen mal richtig vom Leder lassen, denkt Herr Breitenstein, freut sich auf das morgige Kunststück und genießt die Ruhe seines Atelier. Metakunst ist Kunst, die über die Bedingungen von Kunst und künstlerischem Schaffen reflektiert, denkt der Kunstvermittler vielleicht noch, bevor ihm auf einem einfachen Schemel die Augen beim Reflektieren zufallen.

Büro für Kunstvermittlung


Donnerstag, 16 Uhr. Ein Tag bevor Oliver Breitenstein Kunst in einer kleinen Ausstellungshalle schaut. Delegieren Sie Ihren Ausstellungsbesuch, während Sie bei einem Latte Macchiato entspannen oder Fußball schauen. Was soll der Blödsinn, denkt der Kunstinteressierte, als er den Text der Anzeige in seinem Stadtmagazin liest. Neben dem Text ist ein Foto abgebildet, auf dem ein Mann mit einem Schild in der Hand vor einem Ausstellungsraum steht. Auf dem Schild ist zu lesen: „Ich schaue Kunst auch für Sie!“
Doch als der Kunstinteressierte ein wenig länger über die Angebot nachdenkt, kommen ihm Zweifel, ob das wirklich alles Blödsinn ist. Ja, er fragt sich sogar, ob das Angebot nicht auch für ihn von Interesse sein könnte. Zum einen hat er tatsächlich nicht immer die Ruhe und Zeit alles zu sehen, was er sehen möchte. Zum anderen erscheint es ihm  spannend, die Kunst auch einmal aus den Augen (und nicht nur Augen) eines Künstlers wahrzunehmen. Ja, die Betrachtung der Kunst selbst erscheint dem Kunstinteressiert als ein kreativer Akt.
Natürlich will sich der Kunstinteressierte erst einmal erkundigen, wenn er da vor sich hatte. Wer dieser Kunstvermittler und Künstler Oliver Breitenstein eigentlich ist. Schnell stößt der Kunstinteressierte auf das ausführende Büro von Oliver Breitenstein, welches verschiedene Dienstleistungen zum Thema anbietet.
Unter dem Namen Büro für Kunstvermittlung hat Oliver Breitenstein in den letzten Jahren diverse Projekte durchgeführt, die  man generell als Kunstvermittlung verstehen darf, aber auch gleichzeitig selber künstlerische Praxis sind. „Ich schaue Kunst auch für Sie“, „Nehmen Sie Kunst ernst?“, „DSDK – Deutschland sucht den Kunstkenner“ oder  „Stammtisch der Selbsthilfegruppe der Anonymen Kunstabhängigen" heißen die Kunst vermittelnden, aber auch künstlerischen Aktionen des Büros für Kunstvermittlung. Immer wieder wird in den Aktionen, Arbeiten, künstlerischen Dienstleistungen oder den Performance die Frage nach der Rolle des Künstler, des Publikums und der Kunst an sich gestellt. Oft liegt der Arbeit des Büros für Kunstvermittlung dabei vorgefundenes ästhetisches Material zu Grunde. Fragen nach der Autorenschaft, dem Original und der Kopie und dem geistigen Eigentum werden in den Projekten problematisiert. 
Der Kunstinteressierte ist überzeugt. Er ruft also die angegebene Nummer an und bucht die Dienstleistung „Ich schaue Kunst auch für sie“ und sendet Oliver Breitenstein zu einer Ausstellung in einer kleinen Halle in Münster, die er leider nicht selbst erleben kann, da er am nächsten Tag Latte Macchiato trinken und Fußball schauen muss.

 

DSDK – Deutschland sucht den Kunstkenner


Samstag, 20 Uhr. Einen Tag nach einer Ausstellungseröffnung in einer kleinen Halle in Münster. „Meine Damen und Herren, wir freuen uns sehr, Sie zu unserer Game Show DSDK begrüßen zu dürfen. Wieder einmal stellen sich verschiedene Kandidaten den Fragen des Moderators und können ihre Eignung als Kunstkenner unter Beweis stellen. Begrüßen Sie nun mit herzlichen Applaus ihren Moderator Oliver Breitenstein.“

Herr Breitenstein betritt die Bühne und erklärt dem neugierigem Publikum sein Format: Deutschland sucht den Kunstkenner. Zusammengefasst erklärt er uns: DSDK ist ein partizipatives Projekt, welches sich einem der Schlüsselthemen unserer Gesellschaft widmet: der Bildung. Es ermöglicht so eine optimierte Freizeitgestaltung. Bei diesem Projekt erhalten die Betrachter die Möglichkeit, als Kandidaten einer Game Show ihre Eignung als Rezipienten aktueller Kunst im Wettbewerb mit anderen zu überprüfen.

Die Kandidaten dürfen ihre Kompetenz in verschiedenen Bereichen der Kunst unter Beweis zu stellen. Dies geschieht anhand verschiedener Fragen zur Theorie und Praxis zeitgenössischer Kunst. Natürlich spielt auch das Glück bei dem Gewinnspiel eine Rolle. Auf einer großen Matrix kann das Themengebiet gewählt werden. Der Moderator wird folgend das gewählte Feld auf der Matrix öffnen und dem Kandidaten, die Frage präsentieren. Biografische Angaben zu einem Künstler können ebenso wie Schlüsselbegriffe des aktuellen Kunstdiskurses abgefragt werden. Nach einer bestimmten Zeit muss der Kandidat die Frage beantworten, sonst wird sie automatisch als „nicht beantwortet“ gewertet. Hier liegt eine gewollte Nähe zur erfolgreichen Quiz Show „Der Große Preis“ mit Wim Thoelke. Gleichzeitig verbirgt sich hinter dem Titel der Game Show eine versteckte Anlehnung an eine große deutsche Casting Show.

Im Gegensatz zu der Casting Show, die von einem großen Pop-Titan ins Leben gerufen wurde, kann der Gewinner der DSDK Show aber keinen Plattenvertrag gewinnen. Dafür erhält der Sieger  einen der begehrten DSDK Pokale – ein großes Glas „Neue Deutsche Malerei in Öl“. Aber auch die restlichen Kandidaten müssen nicht mit leeren Händen nach Hause gehen. Hier nähert sich DSDK wieder dem Thoelke Erfolgsrezept „Der große Preis“. Denn alle Teilnehmer sind Gewinner. So werden sämtliche Teilnehmer der Abendveranstaltung mit einer kleineren Ausgabe von "Neuer Deutscher Malerei in Öl“ ausgezeichnet.

Mit Konzepten wie DSDK verbindet das Büro für Kunstvermittlung die Fragen der Autorenschaft spielerisch und ironisch mit popkulturellen Themen. Massenkompatible Erfolgsprogramme aus der Unterhaltungsindustrie werden mit dem Zeichensatz der Kunst verwendet und hinterfragt. Die Kunst wird einerseits zur Game Show, zum großen Event, andererseits eignet sich das Büro für Kunstvermittlung Erfolgsrezepte aus der Popkultur an und verwendet sie in einem künstlerischen Kontext.

Verfolgungsjagden, Stammtische und Therapien


Stellen Sie sich vor, Sie spielen den ganzen Nachmittag in einem Ausstellungsraum mit einer riesigen Carrera Bahn. Auf großen Leinwänden laufen im Hintergrund verschiedene Verfolgungsjagdszenen aus bekannten Filmklassikern. Zu nennen ist hier auf jeden Fall Bullit mit Steve McQueen und Tarantinos Death Proof mit Kurt Russell alias Stuntman Mike.
Sie befinden sich mitten in einem Kunstprojekt des Büros für Kunstvermittlung, in dem wiederum Fragen der Autorenschaft mit Werkzeugen und Mitteln der Popkultur behandelt werden. Ähnlich wie bei DSDK wird auch in Verfolgungsjagd 2.0 zitiert und kopiert was das Zeug hält. Auch hier stellt das Büro für Kunstvermittlung teilweise ironisch, teilweise humorvoll die Frage nach der Rolle des Künstlers und was Kunst sei.

Und wiederum oder gerade jetzt hat der Kunstinteressierte, der vielleicht schon spielsüchtig geworden ist, am Ende noch viel mehr Fragen. Gerne möchte er diese in einem kleinen Kreis besprechen. Darunter sicher auch die Fragen, die man sich selten traut, laut auszusprechen. Hochkultur oder Popkultur? Kunst oder Kitsch? Wo soll das bloß alles hinführen? Das ist doch nur eine Carrera Bahn? Darf den Kunst Spaß machen? Gibt es hier auch Freigetränke?

Doch auch in solchen Fällen bietet das Büro für Kunstvermittlung eine Dienstleistung an. Der Kunstvermittler Oliver Breitenstein versteht sich auch als Leiter einer Selbsthilfegruppe. Beim Stammtisch der Selbsthilfegruppe der anonymen Kunstabhängigen dürfen alle Fragen gestellt werden. Der Kunstinteressierte braucht sich seiner Unkenntnis nicht zu schämen. Schon in DSDK hatte das Büro für Kunstvermittlung gezeigt, dass jeder ein Gewinner ist und das Abrufen des schulischen Kunstwissens wenig Bedeutung hat.  Der Stammtisch der Selbsthilfegruppe der anonymen Kunstabhängigen bietet ein Forum für Diskussionen und ist sowohl für den Künstler als auch den Kunstinteressierten offen.Natürlich hat sich innerhalb des Stammtisches noch eine weitere Spezies herausgeschält. Das Büro für Kunstvermittlung muss zugeben, an diese in der ersten Planungsphase gar nicht gedacht zu haben. Es handelt sich um diesen Typ von Künstler, der die wahnhafte Vorstellung hat, Kunst produzieren zu müssen. Versuchte Oliver Breitenstein am Anfang diese beim Stammtisch der Selbsthilfegruppe der anonymen Kunstabhängigen zu integrieren, musste er und sein Büro schnell erkennen, das für die Betroffenen Einzelsitzungen unausweichlich sind. Nur eine intensive Therapie des Leidenden kann hier langfristig Milderung, teilweise sogar Heilung verschaffen.
Aus dieser Einsicht hat das Büro für Kunstvermittlung die Praxis für kunstpathologische Störungen eröffnet, die ihren Schwerpunkt in der Gesprächstherapie sieht.
In einem Pressetext heisst es hierzu: Der Therapeut hilft Ihnen mit großem Erfolg bei der aktiven Überwindung von akuten und chronischen Zwangsvorstellungen, Kunstwerke ausstellen zu wollen und weist den Einsichtigen einen Weg zurück in das, was als gemeinhin bürgerliches Leben bezeichnet wird. Sie werden bei der sinnvollen Strukturierung ihres Alltages unterstützt, um Sie so wieder in die Gesellschaft zu integrieren und Ihnen zu ermöglichen, ein normales und selbstbestimmtes Leben zu führen.

Kunstbox - Museum für extreme Kunst


Wenn der Betrachter zum Künstler wird, der Künstler in die Therapie muss, der Kunstabhängige auf einem Stammtisch Gehör findet, erscheint einem die Welt schon ziemlich auf den Kopf gestellt. Doch das Büro für Kunstvermittlung hat noch eine Spezies gefunden, die auf den ersten Blick kunstresistent zu sein scheint: den Schüler. Und wir sprechen hier nicht von dem Schüler, der freiwillig den Worten seines Lehrer folgt, sondern dem gemeinen jugendlichen Schüler, der das Diktat der Schulausbildung als schlimmes Leid empfindet und der die Kunst und dem vermittelnden Kunstunterricht gar nichts positives abgewinnen kann.
Für und mit diesen Schülern entwickelte das Büro für Kunstvermittlung die Kunstbox - Museum für extreme Kunst -, in dem Bau, Kunst und Kunstvermittlung in einer Hand liegen: in Schülerhand.

Während der regulären Öffnungszeiten hat das Publikum die Möglichkeit von den Schülern durch die Kunstbox geführt zu werden und mit ihnen Fragen rund um die Kunst zu diskutieren. Die Schüler, so betonte das Büro für Kunstvermittlung in einer großen lokalen Tageszeitung, lernen durch die Kunstbox, dass Kunst eine Sache ist, mit der sie selbst etwas zu tun haben.

In der Welt, die das Büro für Kunstvermittlung mit seinen Dienstleistungen bedient, verschwimmen die Grenzen zwischen Kunst, Künstler, Kunstmarkt, Hoch- und Popkultur, Schüler und Lehrer. Aber gerade durch die Transformation der einzelnen Protagonisten in andere Rollen, tauchen neue Fragen und Antworten auf. Die Art der Kunstvermittlung bei Oliver Breitenstein ist immer auch selbst künstlerische Praxis. Der spielerische, teilweise ironische Blick des Büros für Kunstvermittlung und seiner Dienstleistungen öffnen Hintertürchen, um über die Bedingungen von Kunst und künstlerischem Schaffen nachzudenken. Und manchmal wird man einfach in seine neue Rolle hinein geworfen und hat gar keine andere Möglichkeit, als sich mit den ganzen Fragen auseinanderzusetzen.

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